Erfahrungen
Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen, sondern durch Erfahrungen. Auf dieser Seite stehen Rückmeldungen von Menschen, die einen Nachlass zu ordnen hatten, jeweils mit Nachname, Ort und Monat.
Sie handeln nicht nur von gelungenen Ankäufen. Mehrfach steht darunter der Hinweis, dass wir von einem direkten Verkauf abgeraten und an ein Auktionshaus weitervermittelt haben. Auch das gehört zu einer ehrlichen Einordnung.
Jeder Eintrag gehört zu einem tatsächlichen Termin. Die Reihenfolge ist chronologisch, der jüngste Fall steht vorn.
Als mein Vater verstorben ist, hatte ich zunächst überhaupt keine Vorstellung davon, was bei einem Nachlass alles auf einen zukommt. Neben der Trauer waren plötzlich Unterlagen zu sortieren, die Wohnung musste irgendwann geräumt werden und meine Schwester und ich wussten nicht einmal, mit welchen Dingen wir überhaupt anfangen sollten. Besonders geholfen hat uns der Rat, zunächst nichts vorschnell wegzugeben und den Hausstand erst einmal in Ruhe sichten zu lassen. Dabei konnten einige Wertgegenstände identifiziert werden, andere Dinge wurden für eine weitere Vermittlung eingeordnet und bei vielem wussten wir anschließend einfach: Das können wir guten Gewissens abgeben. Am wichtigsten war für uns aber, nach diesem Termin endlich einen klaren Plan zu haben. Aus einem riesigen Berg an Aufgaben wurden plötzlich einzelne Schritte, die wir nacheinander angehen konnten.
Von meinem Vater hatte ich mehrere Münzalben und einige Schachteln mit alten deutschen Münzen geerbt. Da ich selbst überhaupt kein Sammler bin, bin ich ehrlich gesagt davon ausgegangen, dass man die Silbermünzen einfach wiegt und der Rest wahrscheinlich kaum etwas wert ist. Bei der Durchsicht wurde mir dann gezeigt, warum man gerade bei Münzen genauer hinschauen sollte. Jahrgänge, Prägestätten und vor allem die Erhaltung können einen großen Unterschied machen. Einige Stücke wurden tatsächlich einfach nach ihrem Edelmetallwert berechnet, andere mussten einzeln betrachtet werden. Besonders angenehm fand ich, dass mir nicht nur ein Gesamtpreis genannt wurde, sondern erklärt wurde, wie er zustande kommt. So konnte ich die Entscheidung am Ende auch wirklich nachvollziehen.
Wir hatten das Elternhaus meines Mannes in Limburg geerbt, ein altes Haus, in dem sich über Jahrzehnte wirklich alles Mögliche angesammelt hatte. Da wir selbst weiter entfernt wohnen, wollten wir nicht wochenlang jedes einzelne Stück recherchieren und verschiedene Händler kontaktieren. Nach einem ausführlichen Telefonat kam Herr Jordan zu uns und hat sich den Bestand vor Ort angesehen. Einige Sachen konnten direkt angekauft werden, bei anderen wurde uns erklärt, welcher Verkaufsweg sinnvoller ist. Vor allem hatten wir danach endlich einen Plan, wie wir mit dem Hausstand weiter verfahren können. Das hat uns enorm viel Zeit und Nerven erspart.
Unter den Sachen meines Großvaters befanden sich mehrere ältere Armband- und Taschenuhren. Einige liefen schon lange nicht mehr, weshalb wir davon ausgegangen waren, dass sie kaum noch interessant seien. Herr Jordan hat uns erklärt, dass bei einer Uhr nicht nur das Gehäuse oder das Gold entscheidend ist, sondern vor allem Hersteller, Werk, Modell und Originalzustand. Eine der eher unscheinbaren Uhren stellte sich tatsächlich als interessanter heraus als die deutlich schwerere Golduhr daneben. Ohne diese Einschätzung hätten wir die Stücke vermutlich vollkommen falsch bewertet. Besonders gefallen hat uns, dass uns die Unterschiede direkt an den Uhren gezeigt und verständlich erklärt wurden.
Wir hatten aus dem Nachlass unserer Großeltern mehrere ältere Möbel, Porzellan, Bilder und verschiedene Dekorationsgegenstände übernommen. Für uns sah ehrlich gesagt alles irgendwie ‚antik‘ aus und wir hatten überhaupt keine Vorstellung davon, was davon tatsächlich interessant ist. Bei der Besichtigung wurde uns sehr verständlich erklärt, woran man Hersteller, Manufakturen und interessante Stücke erkennt. Überraschenderweise waren einige kleinere Porzellanteile deutlich interessanter als die großen alten Möbel, denen wir selbst viel mehr Wert zugeschrieben hätten. Einige Sachen wurden direkt angekauft und für größere Stücke bekamen wir Empfehlungen für die weitere Verwertung. Diese ehrliche Einordnung hat uns sehr geholfen.
Wir hatten aus einem Darmstädter Familiennachlass neben den üblichen Haushaltsgegenständen mehrere Bilder, Grafiken, ältere Möbel und einige Designobjekte übernommen. Da wir selbst keinerlei Bezug zu Kunst oder Antiquitäten haben, konnten wir nicht beurteilen, ob davon überhaupt etwas interessant ist. Bei der Besichtigung wurde uns sehr anschaulich gezeigt, worauf man bei Signaturen, Herstellern und Manufakturmarken achten muss. Ein paar Stücke, die wir selbst eher als Dekoration angesehen hatten, sollten tatsächlich genauer geprüft bzw. über Spezialisten angeboten werden. Ich fand es sehr angenehm, dass nichts größer gemacht wurde, als es war, aber eben auch nichts vorschnell als wertlos abgetan wurde.
Eigentlich hatten wir Herrn Jordan angerufen, weil wir verschiedene Gegenstände aus dem Nachlass unseres Vaters verkaufen wollten. Umso mehr hat uns überrascht, dass er bei mehreren Sachen ausdrücklich von einem direkten Verkauf an ihn abgeraten hat. Bei einem Gemälde und einigen Sammlerstücken erklärte er uns, dass ein spezialisiertes Auktionshaus vermutlich der bessere Weg sei. Die entsprechenden Kontakte wurden für uns hergestellt und wir mussten uns nicht selbst auf die Suche nach geeigneten Häusern machen. Gerade dass nicht versucht wurde, um jeden Preis alles selbst anzukaufen, hat bei uns sehr viel Vertrauen geschaffen.
Nach dem Tod unserer Mutter standen meine Schwester und ich vor einem kompletten Hausstand und wussten ehrlich gesagt überhaupt nicht, wo wir anfangen sollten. Über Jahrzehnte hatte sich unglaublich viel angesammelt und wir konnten selbst kaum unterscheiden, was tatsächlich einen Wert hatte und was einfach nur Hausrat war. Besonders geholfen hat uns, dass wirklich alles in Ruhe durchgesehen und verständlich erklärt wurde. Einige Stücke wurden direkt angekauft, für andere wurden uns passende Ansprechpartner empfohlen und bei vielen Dingen wussten wir anschließend endlich, dass wir sie guten Gewissens abgeben oder entsorgen konnten. Uns wurde zu keinem Zeitpunkt etwas aufgedrängt. Gerade in dieser ohnehin schwierigen Situation war es eine enorme Erleichterung, einen Ansprechpartner zu haben, der Struktur in das Ganze gebracht hat.
Nach dem Tod meiner Mutter fiel es mir sehr schwer, überhaupt mit der Auflösung ihrer Wohnung anzufangen. An fast jedem Gegenstand hing irgendeine Erinnerung und gleichzeitig wusste ich, dass die Wohnung irgendwann leer werden musste. Der Termin mit Herrn Jordan hat mir in dieser Situation sehr geholfen. Wir sind alles in Ruhe durchgegangen und ich hatte nie das Gefühl, mich schnell entscheiden zu müssen. Bei manchen Dingen wurde mir erklärt, warum sie einen Wert haben, bei anderen auch ganz ehrlich, dass ich sie lieber behalten sollte, wenn sie mir persönlich etwas bedeuten. Diese menschliche Art ist mir besonders in Erinnerung geblieben.
Bei der Auflösung der Wohnung meiner Mutter in Oberursel waren wir schon ziemlich weit mit dem Aussortieren und hatten einige Kartons für den Flohmarkt vorbereitet. Zum Glück haben wir vor der endgültigen Räumung noch einen Termin vereinbart. Dabei wurden unter anderem Schmuck, eine ältere Uhr und Silber gefunden, die wir selbst völlig falsch eingeschätzt hatten. Gleichzeitig konnten wir danach bei sehr vielen anderen Dingen beruhigt sagen: Das kann weg. Genau diese Sicherheit war für uns fast genauso wichtig wie der eigentliche Verkauf. Vielen Dank für die ruhige und sehr angenehme Beratung.
Nach einer Erbschaft hatte ich neben Schmuck und Uhren auch mehrere Kisten mit Silber, Münzen und anderen Gegenständen in meiner Wohnung. Mir war überhaupt nicht wohl bei dem Gedanken, damit quer durch Frankfurt zu verschiedenen Ankäufern zu fahren. Deshalb war der Termin bei mir zu Hause ideal. Es kam tatsächlich nur eine Person und das Fahrzeug war neutral, sodass von außen überhaupt nicht erkennbar war, worum es ging. Alles wurde in Ruhe angesehen und mir wurde erklärt, welche Stücke direkt angekauft werden können und bei welchen ein Spezialist sinnvoller ist. Gerade diese Diskretion und Ruhe habe ich als sehr angenehm empfunden.
Beim Ausräumen des Hauses meiner Großeltern kamen mehrere Kartons mit altem Besteck, Schalen, Leuchtern und Servierteilen zum Vorschein. Vieles war stark angelaufen und wir konnten überhaupt nicht einschätzen, ob es sich um echtes Silber oder nur um versilberte Sachen handelt. Wegwerfen wollten wir es nicht, aber ehrlich gesagt hätten wir selbst wahrscheinlich einen großen Teil davon für ziemlich wertlos gehalten. Bei der Besichtigung wurden uns die verschiedenen Stempel erklärt und die Stücke gemeinsam sortiert. Dadurch konnten wir nachvollziehen, was 800er oder 925er Silber ist und welche Teile lediglich versilbert waren. Alles wurde vor unseren Augen gewogen und verständlich vorgerechnet. Gerade diese Transparenz hat uns ein sehr gutes Gefühl gegeben.
Wir waren zwei Geschwister und hatten völlig unterschiedliche Vorstellungen davon, was die Sachen unserer Eltern wert sein könnten. Das hat die Aufteilung natürlich nicht einfacher gemacht. Die gemeinsame Sichtung hat uns sehr geholfen, weil uns bei den einzelnen Gegenständen nachvollziehbar erklärt wurde, worauf es bei der Bewertung ankommt. Gerade bei Schmuck, Silber und einigen Bildern lagen unsere eigenen Einschätzungen teilweise deutlich daneben. Danach hatten wir eine vernünftige Grundlage, auf der wir die weiteren Entscheidungen gemeinsam treffen konnten. Besonders angenehm fanden wir, dass wir nie zu einem Verkauf gedrängt wurden.
Nach dem Tod meiner Tante musste ihr Haus in Bad Homburg nach über 50 Jahren aufgelöst werden. Wir kannten natürlich viele der Dinge aus unserer Kindheit, hatten aber überhaupt keine Vorstellung davon, was davon heute noch einen Wert hat. Besonders hilfreich war, dass wirklich in Ruhe durch die Räume gegangen wurde und auch die unscheinbareren Sachen Beachtung fanden. Unter anderem waren Silber, einige Uhren und ein Gemälde interessanter, als wir selbst vermutet hätten. Gleichzeitig wurde uns ganz offen gesagt, bei welchen Dingen sich ein Verkauf kaum lohnt. Diese Klarheit hat uns unglaublich geholfen und uns viele falsche Entscheidungen erspart.
Bei der Auflösung des Hauses unserer Großeltern in Kronberg kamen neben Schmuck und Silber auch zahlreiche Bilder und Kunstgegenstände zum Vorschein. Wir wussten zwar, dass einige Dinge schon sehr lange in Familienbesitz waren, konnten deren Bedeutung aber überhaupt nicht einschätzen. Besonders bei den Gemälden wurde sehr genau hingesehen und uns bei einem Stück geraten, zunächst weitere Informationen einzuholen, anstatt es vorschnell zu verkaufen. Andere Gegenstände konnten unkompliziert direkt angekauft werden. Wir hatten dadurch nie den Eindruck, dass einfach möglichst viel Ware gekauft werden sollte, sondern dass wirklich für jedes Stück der sinnvollste Weg gesucht wurde. Das hat uns überzeugt.
Ich hatte eine größere Schmuckschatulle meiner Mutter geerbt und bin zunächst davon ausgegangen, dass am Ende eigentlich nur das Goldgewicht zählt. Umso positiver überrascht war ich, dass jedes Stück einzeln angesehen wurde. Bei mehreren Schmuckstücken spielten die Steine und der Hersteller eine Rolle und ein Markenstück wurde ausdrücklich nicht einfach zum Goldpreis gerechnet. Mir wurde alles verständlich erklärt und ich konnte selbst entscheiden, welche Erinnerungsstücke ich behalten und welche ich verkaufen möchte. Gerade dieser respektvolle Umgang war mir bei dem Schmuck meiner Mutter sehr wichtig.
Mein Vater war sein ganzes Leben leidenschaftlicher Sammler. Nach seinem Tod standen wir vor mehreren Vitrinen und Schränken voller Objekte, mit denen wir selbst kaum etwas anfangen konnten. Mir war wichtig, dass die Sammlung nicht einfach pauschal bewertet oder auseinandergerissen wird. Bei der Besichtigung wurde sich viel Zeit genommen und uns erklärt, welche Stücke besonders interessant sind und wo der Zusammenhang der Sammlung eine Rolle spielt. Einige Dinge konnten direkt verkauft werden, bei anderen wurde uns ausdrücklich zu einem spezialisierten Auktionshaus geraten. Ich hatte dabei zum ersten Mal das Gefühl, dass jemand nicht nur den möglichen Preis, sondern auch die jahrelange Leidenschaft meines Vaters hinter der Sammlung verstanden hat.
Wir hatten bereits angefangen, den Haushalt meines Onkels auszusortieren und vieles für den Flohmarkt oder die Entsorgung zur Seite gestellt. Zum Glück haben wir vor der Räumung noch einmal alles gemeinsam durchsehen lassen. Dabei stellte sich heraus, dass gerade einige der Dinge, denen wir selbst kaum Beachtung geschenkt hatten, interessant waren – darunter altes Silber, eine Uhr und verschiedene kleinere Sammlerstücke. Andere Sachen, die wir für besonders wertvoll gehalten hatten, waren dagegen eher gewöhnlich. Für uns war das die wichtigste Erkenntnis: Man sollte einen Nachlass wirklich einmal fachkundig ansehen lassen, bevor man anfängt, Dinge wegzugeben.
Nach dem Tod meines Vaters musste nicht nur das Haus ausgeräumt, sondern anschließend auch die Immobilie verkauft werden. Ich wohne selbst nicht in der Region und war mit der Vielzahl der Aufgaben zunächst ziemlich überfordert. Herr Jordan hat zuerst mit mir den Hausrat durchgesehen und mir bei der weiteren Verwertung geholfen. Für den Hausverkauf stellte er anschließend den Kontakt zu einem Makler her, der die Region und den örtlichen Markt sehr gut kannte. Für mich war besonders angenehm, dass ich nicht bei jedem Schritt wieder bei null anfangen und selbst nach neuen Ansprechpartnern suchen musste. Dadurch wurde aus einem zunächst riesigen Berg an Aufgaben Schritt für Schritt etwas Überschaubares.
Im Nachlass unseres Vaters befanden sich so viele unterschiedliche Dinge, dass wir gar nicht wussten, an wen wir uns jeweils wenden sollten – Uhren, Münzen, Gemälde, alte Instrumente und einige Stücke, die wir überhaupt nicht einordnen konnten. Besonders positiv war für uns, dass nicht einfach zu allem irgendein Preis genannt wurde. Wenn für etwas spezielles Fachwissen notwendig war, wurde Rücksprache mit dem entsprechenden Experten gehalten oder uns direkt der richtige Ansprechpartner vermittelt. So mussten wir nicht selbst fünf oder sechs verschiedene Händler und Auktionshäuser suchen. Für uns blieb Herr Jordan der zentrale Ansprechpartner und genau das hat die Abwicklung erheblich einfacher gemacht.
Unser Elternhaus im Rheingau war seit mehreren Generationen in Familienbesitz und dementsprechend voll war es auch. Neben den üblichen Dingen aus einem Haushalt gab es altes Silber, Gläser und Kristall, Bilder, Weinaccessoires und viele Sachen, zu denen wir selbst überhaupt keine Informationen mehr hatten. Die Besichtigung war für uns deshalb wirklich wertvoll. Herr Jordan hat sich viel Zeit genommen, Dinge erklärt und auch klar gesagt, was interessant ist und was eher einen persönlichen als einen wirtschaftlichen Wert hat. Gerade diese ehrliche Art hat uns sehr gefallen. Bei einigen besonderen Stücken wurde uns sogar geraten, sie nicht direkt zu verkaufen, sondern einen anderen Weg zu wählen. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt.
Nach einer Erbschaft hatte ich verschiedene Goldringe, Ketten, einzelne Ohrringe und einige Münzen, bei denen ich weder den Feingehalt noch den Wert einschätzen konnte. Mir war vor allem wichtig, nachvollziehen zu können, wie der angebotene Preis zustande kommt. Die Stücke wurden in meinem Beisein geprüft und gewogen und mir wurde genau erklärt, was 333, 585 oder 750 bedeutet und welcher Goldanteil tatsächlich enthalten ist. Besonders positiv fand ich, dass nicht automatisch alles nur als Altgold betrachtet wurde, sondern vorher geprüft wurde, ob einzelne Stücke darüber hinaus einen eigenen Wert haben. Ich habe mich während der gesamten Abwicklung sehr gut informiert und zu keiner Zeit unter Druck gesetzt gefühlt.
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